Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr

Am Donnerstag, den 06. Dezember 2018 machten sich die Jugendlichen der Freiwilligen Feuerwehr Obermässing auf den alljährigen Weg zur Weihnachtsfeier nach Kleinnottersdorf. Nach den Strapazen der Fackelwanderung gab es im Gasthof Fersch reichlich Burger und der Durst konnte auch gestillt werden. Nachdem Jugendwart Fabian Kirschner eine kleine Ansprache gegeben hatte, bekamen die Jugendlichen noch einen Schokoladennikolaus. So endete ein schöner vorweihnachtlicher Abend. Die Jugendabteilung der Feuerwehr Obermässing wünscht allen eine besinnliche Adventszeit und fröhliche Weihnachten.

Jugendversammlung 2018

Die diesjährige Jugendversammlung fand am Samstag, den 10.11.2018 im Feuerwehrhaus Obermässing statt. Auf dem Veranstaltungsplan standen die Neuwahlen der Jugendsprecher, der Kassiere und Kassenprüfer. Zuvor jedoch gab Jugendwart Fabian Kirschner einen Überblick über das vergangene Jahr und lobte die so engagierte Jugend. Nach der Rede des Jugendwartes stand die Entlastung der Kassiererin auf dem Plan. Sie wurde von der versammelten Jugendwehr nach Bestätigung der Richtigkeit durch die Kassenprüfer entlastet. Nun war es an der Zeit, die Neuwahlen durchzuführen. Nachdem einige Kandidaten vorgeschlagen wurden, durfte jeder Stimmberechtigte zwei Namen dieser Kandidaten auf ein Stück Papier schreiben, welche im Anschluss ausgezählt wurden. Das neugewählte Jugendteam setzt sich wie folgt zusammen:

1. Jugendsprecher: Lea Eisenhofer   stellv. Jugendsprecher: Oliver Eckert

1. Kassenprüfer: Stefan Fersch  stellv. Kassenprüfer: Tim Bittner

Das Amt der Kassiere haben die beiden Jugendsprecher inne.

Zum Abschluss konnten die gekommenen Jugendlichen noch Ihre Wünsche und Anregungen äußern.

Die Jugendfeuerwehr bedankt sich recht herzlich bei dem Jugendteam, welches Ihre Aufgaben im vergangen Jahr so hervorragend gemeistert hat und wünscht den Neugewählten alles Gute. Ebenfalls ein Dank geht an die Jugendlichen, die an der Veranstaltung so zahlreich teilgenommen haben.

Spatenstich Feuerwehrhaus

Gestern war es soweit! – der Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus #glücklich

Zeitungsbericht vom 03. August 2018, Donaukurier, Tina Steimle

Bis 2020 soll das neue Feuerwehrhaus fertig gebaut sein – Neue Fahrzeuge werden angeschafft

Mehr Platz für die Obermässinger WehrObermässing (HK) Es ist nicht zu übersehen: Bagger und Lastwagen haben hinter dem Obermässinger Feuerwehrhaus schon reichlich Erde zu großen Haufen aufgeschüttet. An die Arbeit machten sich nun auch Vertreter der Stadt und der Feuerwehr und trafen sich zum „ersten“ Spatenstich.

Dicht an dicht hängen Helme und Jacken, im Regal drängen sich Stiefel und Schläuche, das Feuerwehrauto passt gerade so hinein. Mit der Platznot hat es aber bald ein Ende: „Wir haben lange darüber geredet, nun senden wir ein Signal nach außen, dass es weitergeht“, sagte Bürgermeister Manfred Preischl zur Begrüßung vor dem alten Feuerwehrhaus. Dieses „muss schon etwa 1930 hier gestanden haben“, sagt Kommandant Theodor Hiemer und Ortssprecher Harald Gerngroß erzählt, dass früher eine Dreschmaschine untergebracht war. Umgebaut wurde das bestehende Feuerwehrhaus Mitte der 80er Jahre, ähnlich alt ist das Feuerwehrauto. Keine Frage – es ist Zeit für eine Veränderung.

Hinterm alten Domizil kann man nicht nur sehen, dass daran schon fleißig gearbeitet wird, sondern auch erahnen, dass der zweigeschossige Neubau deutlich größere Dimensionen haben wird. „Vielleicht fünf Mal“, schätzt Hiemer, wird das alte Haus ins neue passen. Das ist auch notwendig, schließlich soll in einem umbauten Raum von 2300 Kubikmetern so einiges unterkommen, etwa eine Umkleide und ein Schulungs- und ein Jugendraum. Die letzteren beiden Räume berücksichtigen vor allem die vielen Aktivitäten der Wehr. „Zum einen haben sich die Aufgaben erweitert“, sagt Preischl, man habe nun Atemschutzträger, „zum anderen gibt es Gott sei Dank Zulauf an jungen Feuerwehrlern.“ Hiemer kann das mit Zahlen belegen, 42 der Mitglieder sind zwölf bis 18 Jahre alt, man verfügt über 120 Aktive, 290 Personen sind im Verein.

Diese sprachen sich in erster Linie für das Gelände hinter ihrem Feuerwehrhaus aus. „Wir haben dem Wunsch der Wehr Rechnung getragen“, sagt Preischl, auch wenn es schwierig war, den Grund zu erwerben. Schließlich fand sich für den Landwirt eine Tauschfläche und am Ende spielte auch das Wasserwirtschaftsamt mit und gab für den Bau grünes Licht. Denn genau hinter dem Neubau verläuft die Schwarzach, auch der Untergrund wurde überprüft. „Aber die Turnhalle liegt auch auf der selben Höhe“, sagt Gerngroß, man werde wohl kein Problem mit Hochwasser haben. „Wichtig war auch, dass wir das ganze Grundstück erwerben konnten, denn so war es uns möglich, die Ausgleichsflächen direkt unten an der Schwarzach anzulegen“, meint Preischl.

Für den Neubau fallen Kosten von 1,15 Millionen Euro an, da man zwei Stellplätze plant, gibt es eine Förderung von 115000 Euro. Bis 2020, wenn Eröffnung gefeiert werden soll, will man sich darum auch Gedanken um die Fahrzeuge machen, bisher stehen das in die Jahre gekommene Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF) und ein Mannschaftstransportwagen, der zuvor der Gredinger Wehr gehört hat, im Hof. „Mit den zwei Stellplätzen haben wir fast 100 Prozent mehr“, sagt Preischl mit einem Augenzwinkern, denn der im jetzigen Feuerwehrhaus ist, wie geschäftsleitender Beamter Michael Pfeiffer es formuliert „nicht mal einer, sondern nur ein halber“. Man werde sich also um Ersatz bemühen, sagt Preischl. Wie viele Fahrzeuge werden angeschafft? „Mindestens eins, vielleicht zwei“, lautet die Antwort des Rathauschefs.

Er freue sich, fuhr Preischl fort, dass man es geschafft habe, die Arbeiten, wo möglich, an Firmen aus der Großgemeinde zu vergeben. In der jetzigen Konjunktur sei es schwer, Bauunternehmen zu finden, betonte er und wünschte unfallfreies Arbeiten. Mit dem Tiefbau beschäftigt sich zunächst einmal die Firma Wolfrum aus Obermässing. Das habe zudem den Vorteil, „dass ihr zu Fuß rübergehen könnt und nach den Überstunden wieder rüber, flapsig gesagt“. Sicher werde die Feuerwehr selbst bei Arbeiten, „die über den Rohbau hinausgehen“, mitanpacken. Dafür erntete Preischl zustimmendes Nicken von den Umstehenden. Zunächst widmeten sich die Feuerwehrler aber dem Grill – auch ein symbolischer Spatenstich kann hungrig machen.

DATEV Challenge Roth 2018

Einer der Höhepunkte des Jahres fand am vergangenen Wochenende statt. Der DATEV Challenge Roth 2018. Wie  jedes Jahr sorgt der weltberühmte Triathlon der Langdistanz mit seinen 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren, sowie 42 km Laufen, für einen Ausnahmezustand im gesamten Landkreis.

Auch unsere Feuerwehr leistete ihren Beitrag zum reibungslosen Ablauf des Events. Neben der Absicherung der Radstrecke zwischen Kleinnottersdorf und Obermässing durch mehrere Streckenposten organisierte die Jugendfeuerwehr wieder ein Stimmungsnest. Die vorbei fahrenden Athleten wurden dort von einem tosenden Applaus aus der Kurve getragen. Neben der guten Stimmung gab es alles für das leibliche Wohl der Besucher in Form von Getränken und Essen.

Des weiteren nahmen am Rennen drei unserer Kameraden aktiv Teil. In der Staffel „FFW Obermässing“ mit der Startnummer 4278 zeigten Valentin Ochsenkühn(Schwimmen), Pascal Pfister(Radfahren) und Jonas Waas(Laufen) aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Hut ab für diese Leistung. Wir bedanken uns bei allen Helfern und Besuchern und freuen uns schon auf das kommende Jahr. Wir sehen uns…

Mittelfränkische Denkmalprämierung

Greding-Obermässing, Am Sommerkeller: ehemalige Sommerkeller

In Franken gibt es noch zahlreiche Bierkeller und komplexe Felsenkellersysteme, u. a. bei Forchheim, Bamberg und Erlangen. Auch westlich von Obermässing bei Greding sind auf dem Lämmerberg im Wald oberhalb des Dorfes zwei ehemalige Sommerkeller mit jeweils kleinem Vorplatz erhalten. 

Beide Keller sind von Hand in den Sandstein getrieben worden. Der nördliche besitzt ein viele hundert Meter langes Stollensystem. Sie bestehen seit mindestens Anfang des 19. Jahrhunderts und gehörten wahrscheinlich einer ortsansässigen Brauerei. Bis in die 1930er Jahre wurden die Keller als Kühlräume genutzt. Auch, weil sie im Krieg als Luftschutzbunker dienten, gerieten die Keller im Bewusstsein der Dorfbevölkerung nie ganz in Vergessenheit. Dennoch verfielen sie mehr und mehr. Zuletzt waren ihre Zugänge durch Erdrutsche verschüttet.

Dem Engament der Freiwilligen Feuerwehr Obermässing ist es zu verdanken, dass beiden Kellern endlich wieder die verdiente Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Hierbei war zunächst eine Abstimmung mit verschieden Institutionen nötig, da einer der Keller von den Bayerischen Staatsforsten verwaltet wird, während der andere der Stadt Greding gehört. Da mittlerweile Fledermäuse die Keller als Winterquartier nutzen, war nicht nur die Rücksprache mit den Denkmalpflegebehörden, sondern auch eine Abstimmung mit dem Naturschutz nötig. Alle Beteiligen begrüßen die Initiative, die sie auch im weiteren Fortgang beratend und konstruktiv unterstützen.

In insgesamt 1700 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden haben die Mitglieder der Feuerwehr die Eingänge freigelegt. Die Eingangsportale wurden aus historischem Baumaterial aufgemauert. Hierfür stellte die Stadt Greding Kalkbruchsteine des abgerissenen Schulhauses von Grafenberg zur Verfügung. Der besonders gefährdete, nördliche Zugang wurde zusätzlich durch eine von einer örtlichen Firma gespendeten Betonröhre gefestigt. Auch die Kellergänge mit den erhaltenen Steinbänken zur Fasslagerung hat man von Schutt und Geröll befreit. 

Die gelungenen Kooperationen aller Beteiligten und vor allem die herausragende Gemeinschaftsarbeit der freiwilligen Helfer haben nun zum Wohl von Natur und Denkmalschutz zwei wichtige Baudenkmäler gesichert. Während die Keller weiterhin im Winter ausschließlich den Fledermäusen vorbehalten sind und abgesperrt werden, bieten sie im Sommer Platz für die bestimmungsgemäße Traditionspflege: gemeinschaftlicher Kulturschutz in vorbildlichster Weise. 

Quelle: Rest.: Bernhard Schmid, Greding-Obermässing.

                                                                                    Anke Schlecht

 

Feierliches Einschalten des Christbaumes 2017

Am ersten Adventssonntag, den 03. Dezember 2017 fand die diesjährige Feier zum Einschalten des Christbaumes am Dorfplatz statt. Hierfür wurde bereits am Vortag die Beleuchtung am Christbaum angebracht. Am frühen Sonntag Nachmittag wurden dann die letzten Vorbereitungen getroffen. Die angekommenen Gäste konnten sich über ein abwechslungsreiches Programm freuen.

Zum Auftakt gastierte die Jugendabteilung der Blaskapelle Obermässing mit einer musikalischen Einlage. Darauf folgend konnten die vielen Zuschauer eine Gesangs- und Tanzeinlage der Kindergartengruppe aus Obermässing bewundern. Im Anschluss wurde bei Einbruch der Dunkelheit die Beleuchtung des Christbaumes feierlich eingeschaltet. Den nächsten Auftritt hatten der Nikolaus und sein Helfer Knecht Ruprecht inne, welche jedoch erst nach einer musikalischen Darbietung der Alphornbläser den Weg durch das Schneetreiben fanden. Dort angekommen verteilten sie Geschenke an die mit Sehnsucht wartenden Kinder. Zum Abschluss konnten die Besucher noch einmal die herrlichen Klänge der Alphörner lauschen.

Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt. Neben Glühwein und Kinderpunsch mit Lebkuchen wurden auch Getränke und Bratwurstsemmeln von unserer fleißigen Jugendfeuerwehr angeboten. Am bereit gestellten Lagerfeuer konnten sich die Gäste bei Bedarf etwas aufwärmen. Außerdem konnten die Anwesenden Karten für die Prunksitzung des Faschingsvereins im kommenden Jahr erwerben.

Generalversammlung 2017

Zeitungsausschnitt vom 29.11.2016 (Hilpoltsteiner Kurier)

Die Jugend als echte Trumpfkarte

33 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Obermässing sind noch keine 17 Jahre alt

Obermässing (HK) Ein Auto auf einem frisch abgeernteten Kartoffelacker abzustellen, ist keine gute Idee.
Genau ein solches Parken rief bei einem ihrer letzten Einsätze die Feuerwehr Obermässing auf den Plan, die den Sicherungstrupp stellte: Der Wagen hatte lichterloh Feuer gefangen und eine kilometerweit sichtbare Rauchsäule gen Himmel geschickt. Bei der Jahresversammlung sorgte unter anderem dies für Gesprächsstoff. Überhaupt rauchte es ganz ordentlich in den zurückliegenden zwölf Monaten, wie es aus den Ausführungen des Kommandanten Theodor Hiemer hervorging. Dreimal war die Wehr aufgrund verdächtiger Rauchentwicklung alarmiert worden, was sich jedoch jeweils als Nutzfeuer entpuppte, weshalb die Kameraden wieder abrücken konnten. Einmal allerdings ging ein solches auch gründlich daneben – der Abstand zu den nächsten Bäumen erwies sich als zu gering und so geriet der Brand außer Kontrolle. Auch hier halfen die Obermässinger mit, dass daraus sich nichts Schlimmeres entwickelte. Ein Einsatz war für die Wehrleute sehr belastend: Bei einer Personenrettung im Februar hatte zwar das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sehr gut funktioniert, dennoch starb das Opfer. Bei der Nachbesprechung wurde ein Notfallseelsorger hinzugezogen.

Auch außerhalb der Einsätze erwies sich die Obermässinger Wehr als äußerst rührig. Einige der 78 aktiven Mitglieder – insgesamt sind es 230 – besuchten diverse Lehrgänge und es gab unter anderem Übungen im Bereich des Atemschutzes. Eine andere hatte die Wasserförderung bei Viehhausen zum Inhalt, was man gleich dazu nutzte, das dortige Wassernetz zu prüfen. Bei einer Großübung auf einem Molkereigelände unterstrich man seine Schlagkraft als Dekontaminationseinheit, die man gemeinsam mit den Offenbauer Rothelmen bildet. 24 Mal konnte zudem nach Prüfung ein Leistungsabzeichen in Empfang genommen werden. Verkehrsabsicherungen wie beim Faschingszug oder beim Challenge-Triathlon bildeten weitere Schwerpunkte. Es erfolgte auch eine Überprüfung des kompletten Hydrantennetzes im eigenen Einzugsgebiet.

Aushängeschild der Truppe ist die Jugendfeuerwehr, wie es an der Versammlung immer wieder anklang. Jugendwart Fabian Kirschner konnte auf die stolze Zahl von 53 Mitgliedern im Alter von 12 bis 27 Jahren verweisen. Darunter 33 Jugendanwärter, die noch vor der Vollendung des 17. Lebensjahrs stehen, 13 davon sind Mädchen. „Eine sportliche Anzahl“, so Kirschner. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass acht der Anwärter in die aktive Wehr übertreten – alle bekommen einen kompletten Schutzanzug. Bei den Stiefeln setzt man nicht auf die Standardversion, sondern stemmt die Mehrkosten für jene Variante mit Schnittschutz. Auch der Nachwuchs ließ sich eifrig weiterbilden, 15 Teilnehmer absolvierten erfolgreich die Leistungsprüfung. Mindestens einmal monatlich ist bei der Jugendwehr eine Übung angesagt, wie Kirschner betonte.

Sehr rege ist aber auch die gesamte Wehr, über deren Aktivitäten statt des stimmlich angeschlagenen Vorsitzenden Richard Sandner sein Stellvertreter Manuel Bengl referierte: Christbaumfeier, Kappenabend, Ball der Vereine, Kameradschaftsabend, Maibaumaufstellen: Überall mischt die Wehr mit, beim Challenge trat man heuer sogar mit einer eigenen Staffel an. Der Sommerkellerplatz wurde mit Hilfe der Kameraden erneuert. Schönheitsfehler bildete heuer die Sonnwendfeier, die aufgrund der Waldbrandgefahr ohne Feuer auskommen musste. Für 2018 freut man sich auf die Beteiligung an den Feierlichkeiten zum 950-jährigen Bestehen Obermässings sowie die 150-jährigen Gründungsjubiläen der Wehren in Greding, Freystadt und Allersberg. „Hätte ich einen Hut auf, würde ich ihn vor euch ziehen“, sagte der Kreisbrandinspektor Werner König angesichts des Engagements, das auch am Abend selbst nicht endete: 160 Euro wurden für die Regens-Wagner-Einrichtung in Zell und den Auhof Hilpoltstein gesammelt. Lob vor allem für die Jugendarbeit gab es von Ortssprecher und Stadtratsmitglied Harald Gerngroß. Vielleicht komme ja bald einmal ein Kreisbrandmeister oder -inspektor aus Obermässing, weckte er Hoffnungen. Das neue Feuerwehrhaus kommt dagegen etwas später als zunächst anvisiert. Heuer gibt es keinen Spatenstich mehr, es soll im kommenden Jahr errichtet und 2019 fertiggestellt werden.

Jugendversammlung 2017

Die diesjährige Jugendversammlung fand am Samstag, den 04.11.2017 im Feuerwehrhaus Obermässing statt. Auf dem Veranstaltungsplan standen die Neuwahlen der Jugendsprecher, der Kassiere und Kassenprüfer. Zuvor jedoch gab Jugendwart Fabian Kirschner einen Überblick über das vergangene Jahr und lobte die so engagierte Jugend. Nach der Rede des Jugendwartes stand die Entlastung der Kassiererin auf dem Plan. Sie wurde von der versammelten Jugendwehr nach Bestätigung der Richtigkeit durch die Kassenprüfer entlastet. Nun war es an der Zeit, die Neuwahlen durchzuführen. Nachdem einige Kandidaten vorgeschlagen wurden, durfte jeder Stimmberechtigte zwei Namen dieser Kandidaten auf ein Stück Papier schreiben, welche im Anschluss ausgezählt wurden. Das neugewählte Jugendteam setzt sich wie folgt zusammen:

1. Jugendsprecher: Lea Eisenhofer   stellv. Jugendsprecher: Lena Hiemer

1. Kassenprüfer: Stefanie Hiemer  stellv. Kassenprüfer: Oliver Eckert

Das Amt der Kassiere haben die beiden Jugendsprecher inne.

Zum Abschluss konnten die gekommenen Jugendlichen noch Ihre Wünsche und Anregungen äußern, bevor eine ganz besondere Jugendübung und das gemeinsame Essen anstand.

Die Jugendfeuerwehr bedankt sich recht herzlich bei dem Jugendteam, welches Ihre Aufgaben im vergangen Jahr so hervorragend gemeistert hat und wünscht den Neugewählten alles Gute. Ebenfalls ein Dank geht an die Jugendlichen, die an der Veranstaltung so zahlreich teilgenommen haben.

Feierliches Einschalten des Christbaumes

Anlässlich des ersten Adventssonntags am 27. November 2016,  wurde das jährliche Einschalten des Christbaumes am Dorfplatz gefeiert.

Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Jugendfeuerwehr wurde für eine ausgezeichnete Verpflegung gesorgt. Die Gäste ließen es sich bei Glühwein mit Lebkuchen, sowie Bratwürsten vom Grill, gut gehen. Bei Bedarf konnten sich die Gäste am Lagerfeuer aufwärmen. Außerdem vertreten war der Faschingsverein Obermässing, welcher Karten für die kommende Prunksitzung zum Verkauf anbot.

Eröffnet wurde der Nachmittag vom Nachwuchs der Blaskapelle Obermässing, welche ihr Können unter Beweis stellten.  Zum Programm gehörte außerdem das Adventssingen der Kindergartengruppe aus Obermässing. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde der Christbaum feierlich eingeschaltet. Im Anschluss bekamen die Kinder Besuch vom Nikolaus, welcher allen Kindern ein kleines Geschenk mitbrachte. Danach folgte erneut die Blaskapelle Obermässing mit einer musikalischen Darbietung, welche zum weiteren verweilen einlud.